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hss</title>
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wie schön ist es zu sehen, dass in
der harald-schmidt-show die gehalts- und vertragsverhandlungen ähnliche
züge hat, wie überall in der freien wirtschaft heutzutage.<br>
da wird dem zuschauer nicht vorgemacht, von wegen heile fernsehwelt,
hohe gagen und kult-status der moderatoren. das bringt den gemeinen
röhrling wieder auf den boden der tatsachen zurück, bayern-skandal
hin oder her. bei den niedrigen gehältern, wie sie mittlerweile
in der fastfood-unterhaltung gezahlt werden, kann man es durchaus verstehen,
dass sich herr andrack auf einem hippen yuppi-sender zusätzlich
prostituieren muß, um noch ein paar miese kröten extra zu
machen. schade, dass uns eine auskunft über die nebenjobs der anderen
betriebsstatisten (herr zerlett, mmd. nathalie und frl. suzana) verwehrt
bleibt. gerade beim hübschen frl. suzanna gerät da sicherlich
so mancher brave familienpappa vor der glotze ins träumen und auf
dumme gedanken.
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anyway. anstatt, wie herr andrack, über die launige und über
jeden zweifel erhabene führungsqualität von cheffe zu lamentieren,
sollte er lieber froh sein über die frischen, kreativen managementmethoden
seines vor-gesetzten für die tägliche routinearbeit ( ->
show). in der hss wird so etwas dem geneigten zuschauer nicht durch
die rosa brille gezeigt, und es lässt einen zumindest erahnen,
was hinter den kulissen und unter den tischen der /tagesthemen/
vorgeht, wenn sich das personalkarussell mal wieder dreht und auf dre
besetzungscouch schonmal ein mediales probesitzen veranstaltet wird.
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in diesem sinne: guten abend.
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p.s.: herr schmidt, mit dieser neuen onassis
brille sehen sie übrigens henry kissinger verteufelt ähnlich.
absicht oder täuschung? </end>
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h.p.| 21/02/2003</author>
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