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muxmäuschenstill</title>
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sehr geehrte gesellschaft für gemeinsinnspflege,
sehr geehrter herr mux,<br>
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bei der eingehenden betrachtung dieser, unserer bundesdeutschen
ellenbogengesellschaft sind mir ein paar zutiefst subversive subjekte
aufgefallen, die ich ihnen gerne zur beobachtung überstellen möchte,
da meine zeit für derartige denuziative tätigkeiten momentan
nicht ausreicht, um die aktivitäten dieser sozialstaatlichen querschläger
weiterhin dokumentieren zu können.
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zum einen ist da dieser typ in ihrer heimatstadt berlin, den sie sich
bei gelegenheit mal vornehmen sollten, der schon lange zeit am ausverkauf
und abbau unseres sozialstaats arbeitet. unter dem biederlichen alias
/schröder/ sägt er kontinuierlich
an allen vier säulen unseres zunehmenden assozialstaates. erfunden
hat er das rad freilich nicht, nur versucht er es sich jetzt in dem
sessel seines vorgängers genauso breit und bequem zu machen, wie
eben dieser, obschon natürlich vorm wählervotum anderes versprochen
wurde. suchen sie gezielt verstöße nach bwg.
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ein guter freund vom s. hält längere zeit schon den gesamten
ostblock in schach (anmerk.: expandieren sie unbedingt
mit ihrer gesellschaft in die neuen märkte des ostens! wo neue
märkte entstehen, wuchert immer die kriminalität - auch wenn
man nicht immer beides sofort voneinander unterscheiden kann. hier ist
ihr wachsames auge gefragt, herr mux!), dezimiert im hinterland
fast ungesehen widerstandskämpfer und kann dann doch freundlich
grinsend deutschen demonstranten /frohe weihnachten/
wünschen. das widert mich wirklich an!<br>
ein anderer, aber auch ausländischer staatsterrorist hat erst neulich
wieder erfolgreich seinen schergenhaufen im heimischen regierungssystem
platzieren können. mit verqueren machtdemonstrationen versucht
er ganze kontinente zu raisonnieren und zu okkupieren, wobei er die
dubiosen aktionen stets mit dem friedenssticker der /befreiung/
ettiketiert. behalten sie den im auge: da ist was ganz totalitäres
im bush. gerade um /diese/ ausländer
sollten wir uns verstärkt bemühen. <br>
seltsamerweise kümmert sich der sich gottbefohlen glaubende vorgenannte
nicht um die befriedung der christlichen geburtsstätte in israel.
in dem dort herrschenden - schon fast traditionell zu nennenden - blutigen
bürgerkrieg hatten seine vorgänger immerhin noch zu vermitteln
versucht, obschon der letztlich dann in ganzen anderen schwierigkeiten
steckte (siehe § 174 stgb).
<p>
machmal beschleicht mich das gefühl, wir haben unsere welt schon
lange vor 9/11 in die hände von wirtschaftsterroristen gelegt,
deren downsize-mentalität nur noch vor dem eigenen salär halt
macht.
<p>
vielleicht müssen wir auch gar nicht so weit reisen: eben sehe
ich wie mir wieder die dumme töle von meinem nachbarn auf den frisch
gemähten rasen kackt. jetzt reichts mir ....
/end>
<author>
©h.p.| 09/02/2005,
eintrag im gästebuch der webseite
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