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dischdännisch für arme </title>

<start><u>vorbemerkung:</u> mit meiner heimatstadt-illu /ultimo/ verbindet mich seit dem aufkeimen meiner reinhard-mey-aktivitäten ein ganz besonderes verhältnis. ich liebe den chotischen-guerillaartigen stil der zeitung gepaart mit der recht (miss)launigen kommentaren.<br>
2002 ging es um den artikel /diaesch - die helden des prelk/ [01.10.2002] einer frisch aufkeimenden tischtennis-abart bei der ohne tt-schläger gespielt wird.
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liebe ultimaten!
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mit bekennendem interesse an euren provinzrecherchen las ich auch den neuen leitartikel /
diäsch - die helden des prelk/ und bekomme - als mittlerweile ü30-jähriger (gefühlte fuffzich) - wiedereinmal bestätigt: alles kommt wieder. seien es die schlimmen kariert-flanellierten achtziger, die gruseligen 70er, die revoltierenden 60er, ja, sogar die drögen 90er nehmen bestimmt schon wieder anlauf auf dieses unsere schon nicht mehr ganz so taufrische jahrtausend. sogar meine alte gammeljeans, die ich vor jahren zur altkleidersammlung gab, holte mich wieder ein. neulich sah ich sie bei h&m rumhängen. wieauchimmer.
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euer westfälisch hippe modesport hiess bei uns in der schule auf der fürstin [gem. ist die gleichnamige fürstin-von-gallitzin-realschule in ms. a.d.v.] noch germanophil /rundlauf/ und so mancher dürfte sich noch schmerzhaft an verfehlte schmetterbälle und getroffene stein-tischtennisplatten erinnern. einem fielen dabei sogar mal ein paar zähne aus dem gesicht, weil es ihm nicht nur den ball, sondern im schwungholen auch die beine mit weggehauen hatte.
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freilich, unsere regeln waren nicht so rigide: man durfte auch mit schläger, der aber meist - ähnlich dem mütterlichen pausenbrot - mangels guten belags zuhause geblieben war. nicht jeder hatte einen /***** aiola butterfly/ mit unterschiedlich gefühlsechten seiten (noppen hier, schnittfläche dort).
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also, eigentlich nix neues aus der hauptsstadt aller provinzen. dischdännisch für arme halt!
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gruß,
von holger paschke
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©h.p. | 07/10/2002</author>